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Gabi`s Blog

 
Basen08.02.2019
 

Basenkur

Entgiften und Entsäuern

Im letzten Blog ging es um Allgemeines und um Inhalte meines Basengebots. 

Heute geht es darum, welche Möglichkeiten zum Entgiften und Entsäuern es gibt? Also - was kann ich selbst dazu beitragen, dass die Kur einen optimalen Erfolg bringt?

  1. Viel trinken

    Was ist viel?
    2 l Flüssigkeit sollten es schon sein während der Basenkur, danach reichen 1,5 l. Gemeint sind Kräutertees, heißes Wasser (evtl. mit natürlichem Zitronensaft) und kohlensäurefreie, bikarbonatreiche Mineralwässer.

    Warum viel trinken?
    Die Nieren scheiden Säuren aus, da sie über verschiedene biochemische Mechanismen verfügen, die in den Säure-Basen-Haushalt eingreifen. Und dazu benötigen Sie Flüssigkeit.

    Während den Mahlzeiten zu trinken, ist nicht sinnvoll, da der Speisebrei dabei stark verdünnt wird. Der Verdauungsvorgang läuft dann zu schnell ab und die Vitalstoffe können nicht richtig aufgenommen werden.

    Warum Wasser ohne Kohlensäure?
    Wasser mit Kohlensäure ist eine zusätzliche Belastung unseres Körpers mit einer Säure, die abgeatmet werden muss. Da der Organismus schon mit Säuren belastet genug ist, sollte jede verzichtbare Säure eingespart werden.

    Unser Körper ist schon belastet genug und jede verzichtbare Säure sollte eingespart werden. Außerdem beeinträchtigt Kohlensäure den Magen und die Verdauungsvorgänge durch die Gasbildung.

    Heißes Wasser – wirkt Wunder!
    Füllen Sie sich für die Arbeit am Schreibtisch heißes Wasser in eine Thermoskanne - kann auch mit Ingwerscheibchen angereichert sein. Das liefert Wärme und Feuchtigkeit, besonders wenn man im Beruf viel reden muss und entsprechend viel Flüssigkeit über Mund und Atem verliert.
    Das Wasser nicht kochen, da sonst die wertvollen Mineralsalze „ausfallen“ – 70° C reicht! Ein bikarbonatreiches und selbstverständlich kohlensäurefreies Mineralwasser verwenden.

    Ein Glas lauwarmes oder kaltes Wasser nach dem Aufstehen
    Damit kommt der Stoffwechsel und damit sie Entgiftungsorgane richtig in Schwung! Die Flüssigkeitsreserven, die man über Nacht verbraucht hat, werden wieder aufgefüllt. Davon profitieren vor allem die Nieren und der Kreislauf. Verstärkt wird dieser Effekt noch durh den Zusatz von Zitronensaft (1/2 Zitrone auspressen). Kein fertiger Saft aus dem Supermarkt!

    Kräutertees
    Entweder einen fertigen Basentee aus dem Bio- oder Naturkostladen wählen oder aus selbstgesammelten, getrockneten Kräutern (Brennnessel, Löwenzahlwurzel und Kraut, Schafgarbe) eine Teemischung herstellen.
    Ich biete Ihnen einen selbst zusammengestellten Basentee während Ihrer Basenkur an, dazu täglich weitere  Kräutertees aus selbstgesammelten Kräutern, die täglich abwechseln.

    Das Rezept für den Basentee verrate ich Ihnen, wenn Sie auf "Weiterlesen" drücken.


  2.  

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Basentee - von Gabi selbst zusammengestellt aus eigenen gesammelten Kräutern:

Für 50 g Basentee benötigen Sie

10 g Brennnesselblätter
10 g Melissenblätter
10 g Holunderblüten
  6 g Goldrutenkraut
  6 g Birkenblätter
  4 g Ringelblumenblüten
  4 g Löwenzahnblätter u. -wurzeln

Wirkungen der einzelnen Kräuter   -   Wenn Sie mehr über Kräuter wissen wollen, besuchen Sie doch einfach einen meiner Kräuterworkshops, die ich in verschiedenen Christlichen Gästehäusern anbiete. Unter www.christliche-gesundheitsberatung finden Sie die Angebote! Wenn Sie eine E-mail an mich schreiben, schicke ich Ihnen gerne die Flyer.

Birkenblätter und Birkensaft regen die Wasserausscheidung an – ohne die Nieren zu reizen. Es gibt noch andere Pflanzen, die den Harnfluss steigern (z. B. Petersilie), aber nicht in dieser Vollkommenheit und praktisch ohne Nebenwirkungen. Nur bei Herzschwäche oder eingeschränkter Nierenfunktion (Ödeme) ist Vorsicht geboten.
Durch die durchspülenden Eigenschaften der Birke wird der gesamte Stoffwechsel angeregt. Vor allem werden Keime, die Entzündungen der Harnwege verursachen, ausgeschwemmt. Steinbildung wird vorgebeugt durch das Ausspülen der Harnsäure. Vorhandener Blasen- oder Nierengrieß geht oft dabei mit ab.
Bei Rheuma oder Gicht sind Birkentee oder Birkensaft äußerst wertvoll. Auch bei unreiner Haut, Akne und anderen Hautleiden (Psoriasis) hat sie sich bewährt.

Brennnesselblätter-Tee

  • regt den gesamten Stoffwechsel an
  • fördert die Durchblutung
  • ist ein wichtiges Heilkraut für den arteriellen Blutkreislauf
  • wirkt blutbildend (Eisen)
  • entwässert – Schadstoffe werden ausgeschieden, z. B. Harnsäure (gut bei Gicht und rheumatischen Beschwerden)
  • schwemmt Ödeme aus
  • senkt die Restharnmenge und wirkt damit auch gegen Harnwegsinfektionen
  • vitalisiert Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen, Darm und Galle
  • regeneriert Haut- und Haarzellen

Wichtiges Basenmittel, das meist in unmittelbarer Nähe wächst.
 

Goldrute

Die Goldrute ist das Nieren- und Blasenkraut!

Wassertreibend, schleimlösend, wundheilend, anregend, stopfend, entzündungshemmend, entgiftend bei Fastenkuren, baut Nierengewebe wieder auf (auch geschädigtes).
Bei allen Krankheiten der ableitenden Harnwege ist die Durchspülung oberstes Gebot. Bei Fasten- und Entsäuerungskuren hilft sie, die abgebauten Giftstoffe möglichst schnell auszuschwemmen, die ansonsten im Blut kreisen würden.

Holunderblüten

Die Blüten steigern die Abwehrkräfte, wirken bei Fieber und Infekten schweißfördernd und helfen bei starker Verschleimung, Husten und Stirnhöhlenentzündung. Sie wirken stoffwechselfördernd und leicht harntreibend – gut gegen Rheuma und Neuralgien

Beeren wirken immunstärkend und antiviral. Heiß getrunken als „Fiebertee“ mit hohem Vitamin C-Gehalt. B-Vitamine wirken bei rheumatischen und Nervenschmerzen. Kalium
unterstützt die Ausscheidungsfunktion und die Karotinoide die Funktion der Schleimhäute und die Sehfähigkeit.

Löwenzahnblätter und -wurzeln

  • blutreinigend
  • entgiftend
  • entwässernd
  • leberunterstützend
  • transportiert Säuren und Gifte aus dem Bindegewebe ab
  • galletreibend

Melissenblätter
wirken belebend, krampflösend, beruhigend, nervenstärkend, schlaffördernd, magenstärkend, schweißtreibend, leber- und galleanregend, blutdruckregulierend

Ringelblumenblüten
wirken antiseptisch, wundheilend, narbenbildend, entzündungshemmend, stoffwechselanregend, schweißtreibend, krampflösend, galletreibend, die Menstruation regulierend.

 
 

 
Fasten08.02.2019
 

Fasten

Vorbehalte - Ich esse doch so gerne

Im letzten Blog ging es um Vorbehalte gegen das Fasten und zwar um den Punkt: Das schaffe ich nie!

Heute schauen wir uns mal den Punkt: "Ich esse doch so gerne" an:

Ich finde ja mal grundsätzlich positiv, wenn Menschen gerne und hoffentlich gesund essen. Ich selbst esse auch gerne - habe aber auch gerne gefastet!
Schön ist es, nach dem Fasten wieder ganz neu und intensiver zu schmecken. Die Geschmacksknospen haben sich nämlich regeneriert und nehmen die Geschmacksrichtungen salzig, süss, bitter, sauer viel intensiver und genauer wahr. Das steigert den Genuß!
Wussten Sie, dass es zwei weitere Geschmacksrichtungen gibt: umami für fleischig, herzhaft oder wohlschmeckend und fettig. Ein japanischer Forscher fand 1908 heraus, dass die Zunge über einen weiteren Geschmacksrezeptor verfügt mit dem Namen umami. 2005 identifizierte ein Wissenschaftler-team an der Uni Dijon einen weiteren Rezeptor für die Geschmacksrichtung fettig.
 

Auch die Geruchsnerven schärfen sich beim Fasten, denn - was wäre Genuß ohne Duft. Oft bekommen wir ja erst richtig Hunger, wenn uns der Essenduft in die Nase steigt. Es ist ja schon längst erforscht, dass Menschen, die nichts mehr riechen, auch keinen Appetit mehr haben.

Wenn Sie gerne essen, sollten Sie sich diesen doppelten Genuß nicht entgehen lassen.

Es ist spannend zu erleben, was so eine Esspause von 1 - 2 Wochen Fasten bewirkt. Probieren Sie es aus! Es lohnt sich. Besonders dann, wenn Sie eine Ernährungsumstellung im Sinn haben. Beim Fasten "vergisst" der Körper die alten Geschmacksrichtungen, die geprägt sind von Geschmacksverstärkern, Zusatzstoffen und anderen Zutaten, die dem Stoffwechsel schaden. So können Sie die neue Geschmacksrichtung mit echten, natürlichen Lebensmitteln aus Gottes Schöpfung ganz neu kennen- und genießen lernen.

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In Vorträgen während der Fastentage erfahren Sie vieles über Ernährung. Gott hat uns in seiner Schöpfung alles geschenkt, was uns gut tut und damit sind echte, natürliche Lebensmittel "Mittel zum Leben" gemeint. Keine chemischen und synthetischen Zusatzstoffe, genmanipulierte Nahrungsmittel, Fertigessen aus der Tüte und was sich die Nahrungsmittelindustrie sonst noch einfallen ließ, um Geschmack vorzutäuschen, der nicht drin ist. Wir haben einen natürlichen Körper und dieser kann nur mit Natürlichem umgehen!

Im nächsten Blog geht es dann um Süßes. Sucht oder Genuß?

 

 
 

 
Kräuter07.02.2019
 

Kräuter: Heilkräuter, Wildkräuter, Küchenkräuter

Wirkstoff: Ätherische Öle

Ätherische Öle
Fast alle Pflanzen, die als Kraut einen Duft verströmen, enthalten ätherische Öle. Diese haben zwar eine ölige Konsistenz, sind aber flüchtig, d. h. sie verdunsten, ohne Rückstände zu hinterlassen. Sie haben
- Heilkraft, wie z. B. das Thymianöl, Lavendelöl, Melissenöl. Pfefferminzöl
- Inhaltsstoffe, die das Wohlbefinden fördern (Rosenöl, Neroliöl, Nadelholzöle)
- Geschmacksstoffe, die in der Küche den Geschmack der Speisen bereichern

Zunächst einige allgemeine Informationen zu den Ätherischen Ölen:

Ätherische Öle haben eine lange Geschichte. Grabfunde beweisen, dass schon vor mehr als 5000 Jahren mit ihnen gearbeitet und geheilt wurde. Die Ölpflanzen, vor allem Weihrauch und Myrrhe, wurden über die Karawanenstraßen (Seidenstraße und Weihrauchstraße) transportiert.

Mesopotamier, Ägypter, Griechen, Römer brachten im Zuge der Kreuzzüge das Wissen um die Öle auch zu uns und so kannte man im 18. Jh. schon 100 Öle, die in der Medizin, Kosmetik und Körperpflege eingesetzt wurden. In den 90er Jahren wurden die „Aromaöle“ für die Esoterik „missbraucht“. Vieles wurde falsch gemacht.
Inzwischen belegen wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit der Öle und sie werden in Kranken-häusern, Altenheimen und Hospizen eingesetzt.

Wenn Sie mehr wissen wollen, lesen Sie einfach weiter.

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Düfte haben neben der körperlingen Wirkung auch einen starken Einfluss auf Psyche und Gefühle - sie sind die Hotline zu unseren Gefühlen!

Gerüche vermitteln eine „Duftinformation“ über die Nase ins Gehirn und beeinflussen auf diesem Weg unsere Psyche und unsere Gedanken, z. B.

  • denken wir sofort an die Advents- und Weihnachtszeit beim Geruch von Zimt und Orangen
  • Eukalyptusduft lässt uns an Medizin für Husten und Erkältung denken
  • Lavendelduft erinnert an einen Urlaub in der Provence mit ihren Lavendelfeldern. Wir sehen sie förmlich vor uns.

Die wahrgenommenen Düfte werden also zusammen mit dem aktuellen Gefühl oder der Empfindung gespeichert, die uns gerade bewegt. Jedes Mal, wenn wir den Duft riechen, reagiert der Körper automatisch und setzt das Gefühl oder die Empfindung wieder frei.

  • So läßt uns z. B. der Duft nach frischem Brot oder Backwaren das Wasser im Mund zusammenlaufen und weckt Hungergefühle
  • Sinnliche Düfte werden eingesetzt, um erotische Gefühle zu wecken oder
  • Fichten-, Kiefern- und Tannenduft lässt uns an frische Luft, an Durchatmen denken.

Im nächsten Blog erfahren Sie noch mehr über diesen faszinierenden Inhaltsstoff.

 
 

 
Kräuter06.12.2018
 

Kräuter: Heilkräuter, Wildkräuter, Küchenkräuter

Gottes fast vergessenes Geschenk für unsere Gesundheit

Kräuter sind faszinierend - ganz gleich ob es sich um Heilkräuter, Wild- oder Küchenkräuter handelt.
Was macht sie so besonders?

  • ihre Wirkstoffe für unsere Gesundheit
  • ihre Würzkraft
  • ihre Duftstoffe und Aromen
  • ihre reiche Vielfalt an Farben und Formen
  • ihre besonderen Wuchsformen
  • ihre Anpassungsfähigkeit an Standorte
  • ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten

um nur einige Punkte zu nennen.
Heute schauen wir uns einige Wirkstoffe an, die unserer Gesundheit guttun.

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Die Alkaloide sind Wirkstoffe, die relativ kompliziert aufgebaut sind und vielleicht gerade deshalb eine große Wirkungsspanne haben. Sie können nämlich

heilkräftig wirken, wie z. B.

  • das Codein. Ein Opiat, das in der Medizin zur Behandlung von trockenem Husten (Reizhusten) eingesetzt wird. Außerdem wird es als Schmerzmittel verwendet (in Paracetamol oder anderen Schmerzmittel-Kombinationspräparaten  Vorsicht: der Inhaltsstoff wirkt dämpfend auf das Atemzentrum.
  • das Morphin. Es ist das erste in Reinform isolierte Alkaloid und gehört zu der Gruppe der stark wirkenden Opioide. Es ist als Schmerzmittel bei starken und stärksten Schmerzen zugelassen und  ist ein Rauschgift. Damit unterliegt es betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften.

Sie können aber auch tödlich giftig sein, wie im Blauen Eisenhut (Aconitum napellus) das

  • das Aconitin

oder in der Tollkirsche (Atropa bella-donna)

  • das Atropin, Scopolamin und das L-Hysoscyamin

Als Genußmittel sind sie als Coffein oder Tein bekannt. Coffein regt die Nervenaktivität an.

Im nächsten Beitrag schauen wir dann die Ätherischen Öle genauer an.

Eure Gabi

 
 

 
Fasten05.12.2018
 

Fasten

Mein erster Blog-Beitrag zum Thema Fasten – spannend!

In diesem Beitrag möchte ich einige Vorbehalte zum Fasten ausräumen. Aussagen wie:

  • Das schaffe ich nie, solange nichts zu essen.
  • Ich esse doch so gerne.
  • Ich kann nicht auf Süßes verzichten.
  • Ich werde richtig schwach, wenn ich Hunger habe.
  • Mein Kreislauf ist morgens im Keller.
  • Ohne Kaffee geht gar nichts.

Das sind nur einige Punkte, die ich zu hören bekomme, wenn es ums Thema Fasten geht.

Nehmen wir uns mal die erste Aussage vor: Das schaffe ich nie, solange nichts zu essen.

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Fasten beginnt im Kopf (wie Abnehmen auch)! Es macht keinen Sinn, sich heute das Fasten vorzunehmen und morgen damit zu beginnen. Im ersten Schritt befasst man sich gedanklich mit dem Thema: Was würde es mir bringen? Passt es in meinen Vorsatz, gesünder leben zu wollen?
Was heißt eigentlich „gesünder“ in meinem Fall? Hat mich mein Arzt oder Heilpraktiker darauf aufmerksam gemacht, dass mein Blutdruck zu hoch ist, dass meine Verdauung nicht richtig funktioniert, dass ich Gefahr laufe, Diabetes zu bekommen, dass meine Leberwerte ziemlich schlecht sind, dass sich meine Gelenke viel älter anfühlen als ich eigentlich bin, dass ich abnehmen sollte.

Oder „fühle“ ich mich einfach nicht aktiv und leistungsfähig, bin ständig müde und abgeschlagen, von Kopf- und/oder Gliederschmerzen geplagt, schlafe schlecht und und und.

Nun haben Sie schon mal was vom Fasten gehört und beginnen sich dafür zu interessieren. Recherchieren im Internet, kaufen sich ein Buch übers Fasten und lesen es auch, sprechen mit Bekannten, die schon mal gefastet haben. Merken Sie was? Der Virus „Fasten“ hat sich in Ihrem Kopf etabliert.

Vielleicht kommen ja auch Gedanken wie: Wenn der/die das durchgezogen hat, dann kann ich das auch! Nun hat es geklickt! Sie wollen fasten, sie wollen es können. Und – sie können es, wenn Sie es richtig anfangen.

Wenn Sie Erstfaster sind, sollten Sie nicht gleich alleine loslegen. Meist klappt es dann nicht und Sie fühlen sich schlecht und dann ist das Fasten schuld. Oft sind es Kleinigkeiten, die man bei der Lektüre eines Fastenbuchs übersieht oder nicht wichtig nimmt. Dabei können solche Kleinigkeiten ein Mehr an Wohlbefinden bewirken. Deshalb ist es gut, die erste Fastenerfahrung mit einer erfahrenen Fastenleiterin zu machen. Sie achtet darauf, dass die Entgiftung über Darm, Nieren/Blase, Haut, Atmung optimal in Schwung kommt und sich im Laufe des Fastens noch verbessert. Dazu gibt es verschiedene Methoden und naturheilkundliche Anwendungen. Doch davon einander Mal.


Soviel für heute – demnächst befasse ich mich mit den nächsten Thema: „Ich esse doch so gerne!“

Eure Gabi

 
 

 
Basen04.12.2018
 

Basenkur

Ein spannendes Thema, aber was verbirgt sich dahinter?

Die Allgemeinheit spricht von Basenfasten. Dieser Begriff ist irreführend, da wir hier nicht fasten (also nichts essen), sondern essen, und zwar nur Lebensmittel, die basisch verstoffwechselt werden. Deshalb spreche ich bei meinem Kursprogramm von einer

Basenkur

Nach dieser Kur (1 Woche) empfiehlt es sich, weiterhin das Hauptaugenmerk auf basische Lebensmittel zu richten – es können jetzt aber auch Lebensmittel, die neutral oder leicht säuernd auf den Stoffwechsel wirken, in die Ernährung eingebaut werden.

Soviel mal zum Grundsätzlichen!

Eine weitere Besonderheit meiner Basenkuren stellt das gemeinsame Kochen der basischen Mahlzeiten dar. Nach der Kur wissen Sie nicht nur, auf was es ankommt, sondern wie man im Alltag damit arbeiten kann. Praktisches Tun und Probieren sind ein wichtiger Faktor – denn „grau ist alle Theorie“!

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Was nicht heißt, dass die Theorie zu kurz kommt! Themen sind u. a.:

  • Warum basisch – was richten Säuren in unserem Körper und Stoffwechsel an?
  • Ernährung – Hauptverursacher von ernährungsbedingten Krankheiten
  • Hilfen aus dem Dschungel von diversen Ernährungsempfehlungen
  • Was sagt die Bibel über Ernährung – interessante Parallelen zur vollwertigen, vitalstoffreichen und weitgehend basischen Ernährung
  • Welche Lebensmittelkombinationen passen zusammen, welche schaffen Unverträglichkeiten?
  • Was sind Lebensmittel (Mittel zum Leben), was fällt unter die Kategorie Nahrungsmittel?

Das sind nur einige Vortragsthemen in der Basenkur. Im nächsten Blog geht es um hilfreiche Methoden und Anwendungen, die die Entgiftung und den Abbau von Stoffwechselendprodukten (im Volksmund: Schlacken) unterstützen.

Eure Gabi